VW und Daimler: Dieselskandal Schadensersatz für Unternehmer und Verbraucher

VW oder Daimler Diesel zurückgeben und Schadensersatz durchsetzen. Keine Beteiligung am Gewinn wie bei fragwürdigen Aufkäufern Ihrer berechtigten Forderungen.

WNS Will+Partner hilft vom Dieselskandal betroffenen Unternehmer/innen (auch Flotten!) und Verbraucher/innen  erfolgreich bei der Durchsetzung von Schadensersatz gegen Rückgabe! Die betroffenen Fahrzeugen sehen Sie unten aufgelistet.

Aktuell (18.10.2019) haben wir beim Landgericht München I gegen die Volkswagen AG bzw. VW (12 O 19318/18, nicht rechtskräftig) das folgende Urteil erstritten:

Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger € 24.956,96 nebst Zinsen i. H. v. 4 % p. a. seit dem 20.01.2011 Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des Fahrzeugs (…) nebst Fahrzeugschlüsseln und Papieren zu zahlen.

Wir finden das beachtlich, da die Zinsen (Nutzungen für VW) bereits ab dem Kaufdatum dem Schadensbetrag hinzugerechnet werden.

Aktuell kümmern wir uns auch um die unten aufgeführten Mercedes Benz bzw. Daimler-Fahrzeuge. Nachdem das Landgericht Stuttgart am 18.01.2019 in gleich drei Urteilen die Daimler AG wegen des von dieser verwendeten Thermofensters zur Zahlung von 25 000 bis 40 000 EUR verpflichtete (nicht rechtskräftig), sind wir erst recht motiviert, Ihre Rechte durchzusetzen. Das gilt aber auch für Fahrzeuge anderer Hersteller.

Nach einem Urteil des LG Trier ist auch die Verjährung der Ansprüche gegen VW wegen des EA189 noch längst kein Thema, da hinsichtlich der Ansprüche auf Schadensersatz noch keine höchstrichterliche Entscheidung vorliegt (5 O 417/18). Erst dann dürfte -so das LG Trier- aber die Verjährungsfrist von 3 Jahren zu laufen beginnen. Recht neu hinzugekommen sind die VW-Motoren des Typs EA 288.

Jetzt kostenlose Ersteinschätzung am Telefon einholen:

Rechtsanwalt Andreas Will, 040 328 09 780 oder will@wns-partner.de

 

Sie tragen kein persönliches Risiko, wenn Sie es nicht wollen. Unser Ziel ist die Rückgabe Ihrer Fahrzeuge gegen Kaufpreiserstattung unter Anrechnung ggf. von Nutzungen (Fahrleistung) einerseits, Zinsen für die Kapitalnutzung des Autoherstellers aber auch andererseits und die Übernahme der Kosten durch den Gegner, was die gesetzliche Folge im Falle eines Obsiegens im gerichtlichen Verfahren ist. Bei Vergleichen setzen wir uns dafür ein, dass die Gegenseite mindestens anteilig die Kosten übernimmt. Die Einbindung eines Prozessfinanzierers ist ebenso möglich. Rechtsschutzversicherte Mandanten haben es natürlich noch einfacher.

Wir zahlen Ihnen nicht 1 000 € aus, bevor der Prozess gewonnen ist, um anschließend am Ergebnis zu profitieren und dieses zu Ihrem Nachteil zu schmälern wie es die Konzerne tun,  die Ihnen die kleine Auszahlung schenken, um Sie zu ködern. Wir zahlen Sie aus wie es sich gehört. Wer auf Lockangebote und Köder eingeht kann keine faire Behandlung erwarten. Das ist unsere Überzeugung. 

Ihre Ziele verfolgen wir zweigleisig: Einerseits verfolgen wir die Ansprüche des Käufers aus Gewährleistung und leiten die entsprechenden Maßnahmen ein, soweit möglich. Andererseits gehen wir aus unerlaubter Handlung gegen die Hersteller vor. Verbrauchern helfen wir zusätzlich, indem wir ggf. noch vorhandene Widerrufsrechte prüfen und ausschöpfen, was die Sache sehr stark beschleunigen kann.

Wenn Ihnen ein Fahrzeug der untenstehend genannten vom Dieselskandal betroffenen Typen gehört, melden Sie sich gern für eine kostenlose Erstberatung:

Rechtsanwalt Andreas Will

040 328 09 78 0 oder will@wns-partner.de

Bei uns sind Sie nicht Nummer 31578. Bei uns sind Sie ein individuell betreuter Mandant. Die -gesetzlich vorgegebenen- Kosten gerichtlicher Auseinandersetzungen unterscheiden sich nicht von denen unserer Mitbewerber, die Betreuung sehr wohl. Unsere Verfahren und Vorgehensweisen haben vielfach außergerichtlich zu Erfolgen geführt, die bei massenhaft gleichlautenden Klagen oder auch der sogenannten Musterfeststellungsklage in diesem Zeitraum nicht denkbar gewesen wären. Das liegt u.a. auch daran, dass wir das, was wir tun, geräuschlos machen.

 

 

Bei diesen Skandal-Dieseln können wir Ihnen helfen:

 

AUDI

Audi TT (2.0 TDI) (2008 - 2013) Audi Q7 3.0 TDI V6 Audi Q5 3.0 TDI V6 ; Audi Q5 (2.0 TDI) (2008 - 2015) Audi Q3 (2.0 TDI quattro) ; Audi Q3 (2.0 TDI) (2011 - 2013) Audi A8 3.0 TDI V6 Audi A7 3.0 TDI V6, Audi A 7 Sportback,  Audi A6 3.0 TDI V6 ; Audi A6 (2.0 TDI Avant) (Euro 6) ; Audi A6 (2008 - 2014) Audi A5 3.0 TDI V6 ; Audi A5 (2.0 TDI) Audi A4 3.0 TDI V6 ; Audi A4 2.0 TDI Avant (Euro 6) ; Audi A4 (2.0 TDI) (2007 - 2013) Audi A3 (1.6 TDI Sportback) (Euro 6) ; Audi A3 (1.4 TFSI) Audi A3 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2008 - 2014) Audi A1 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2009 - 2014) ; Audi A1 (1.4 TFSI) Bei

Daimler AG, Mercedes Benz

V 220 CDI / Vito 116 CDI, Baureihe W/V 447, seit 2014 V 250 CDI GLC 250 d, Baureihe X 253, seit 2015 GLC 220 ML 350 Blue Tec 4MATIC / GLE 350 d 4MATIC, Baureihe W 166, seit 2011 GL 350 BlueTEC 4MATIC / GLS 350 d 4MATIC, Baureihe X 166, seit 2012 GLE 350 d Coupé 4MATIC, Baureihe C 292, seit 2015 GLC 350 d 4MATIC, Baureihe X 253, seit 2016 GLC 350 d 4MATIC Coupé, Baureihe C 253, seit 2016 Vito 109 CDI, Baureihe 447, seit 10/2014 Vito 111 CDI, Baureihe 447, seit 10/2014 C 180 BlueTEC, Baureihe W/S 205, 2014-2015 & 2015-04/2018 C 180 d, Baureihe W/S 205, 2014-2015 & 2015-04/2018 C 200 BlueTEC, Baureihe W/S 205, 2014-2015 & 2015-04/2018 C 200 d (nur in Verbindung mit Schaltgetriebe), Baureihe W/S 205, 2014-2015 & 2015-04/2018

 

Opel

Opel Insignia 2.0 (Euro 6) Opel Zafira 1.6 (Euro 6), Opel Zafira 1.6 CDTi (Euro 6)

Porsche

Porsche Macan S 3.0 Diesel (V6 Dieselmotortyp: VW EA897) Porsche Cayenne Diesel / Porsche Cayenne S Diesel (V6 Dieselmotortyp: VW EA 897) Porsche Panamera 4S Diesel (V8 Dieselmotortyp: VW EA898)

Škoda Auto a.s.

Skoda Superb II (1.6 TDI, 2.0 TDI, 1.6 TDI GreenLine) (2008-2013) Skoda Octavia II (1.6 TDI, 1.6 TDI GreenLine, 2.0 TDI (Euro 6))(2009 - 2013) Skoda Rapid (1.6 TDI) (2012-2015) Skoda Roomster (1.6 TDI) (2010 - 2015) Skoda Fabia (1.6 TDI) Skoda Yeti (1.6. TDI, 1.6 TDI Greenline, 2.0 TDI) (2009 - 2014)

SEAT S.A.

SEAT Ibiza (1.4 TDI, 1.6 TDI, SC 2.0 TDI) (2009-2015) SEAT Alhambra (2.0 TDI) (2008 - 2014) SEAT Altea (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2009 - 2015) SEAT Leon II (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2010 - 2012)

VW Volkswagen

VW Touareg 3.0 TDI V6 VW Phaeton 3.0 TDI V6 VW Amarok 3.0 TDI V6 VW Transporter (2008 - 2015) + VW T6 Transporter 2.0 TDI + VW T5 Multivan (2.0 TDI) (2009 - 2013) VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 - 2014) + VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 - 2015) VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 - 2014) VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) VW Polo (1,4 TSI, 1.6 TDI) + VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology) VW Passat (1.4 TSI, 1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant) + VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 - 2014) VW Golf VII 1.6 TDI Variant (Euro 6) + VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus) + VW Golf (1.4 TSI, 1.6 TDI) VW Eos (2.0 TDI) VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 - 2014) VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 - 2014); VW Bus T 6 2,0 TDI sowie weitere Fahrzeuge mit dem Motortyp EA 288